This Is A Custom Widget

This Sliding Bar can be switched on or off in theme options, and can take any widget you throw at it or even fill it with your custom HTML Code. Its perfect for grabbing the attention of your viewers. Choose between 1, 2, 3 or 4 columns, set the background color, widget divider color, activate transparency, a top border or fully disable it on desktop and mobile.

This Is A Custom Widget

This Sliding Bar can be switched on or off in theme options, and can take any widget you throw at it or even fill it with your custom HTML Code. Its perfect for grabbing the attention of your viewers. Choose between 1, 2, 3 or 4 columns, set the background color, widget divider color, activate transparency, a top border or fully disable it on desktop and mobile.

Jesus kam nicht als Tourist in die Welt (Teil 1)

Jesus kam nicht als Tourist in die Welt (Teil 1)

Nach Wien ziehen „einfach nur, weil es dort so schön sei“

Wien ist schön. Das muss man einfach so sagen. Ein Artikel auf Zeit.de fasst das sehr gut zusammen:

Das internationale Magazin Monocle zeichnete Wien gerade mit dem zweiten Platz im Ranking der lebenswertesten Städte der Welt aus, hinter Tokio, vor Berlin.

Die Berliner, Hamburger oder Münchner, die schon da waren, erzählen, dass Wien die einzige Stadt sei, in die sie ohne guten Grund ziehen würden, ohne neuen Job, ohne neue Liebe. Einfach nur, weil es dort so schön sei.

Warum sind wir hier? Klar, uns gefällt die Stadt auch. Wir sind (schon nach wenigen Wochen) stolz auf „unsere Stadt“ – wenn man das so sagen darf.

Viel mehr als das

Aber auch wenn ich ständig meine Kamera dabei hab, sind wir hier nicht als Touristen. Wir sind hier als Diener.

Tim Keller, Pastor aus New York, schreibt in seinem Buch Center Church:

„Es ist besonders wichtig, dass Christen nicht von einer ‚Konsum‘-Haltung verführt werden – die Stadt als eine Art ‚Spielplatz für Erwachsene‘. […] Christen können sicherlich bereichert werden durch das Leben in der Stadt, aber letztendlich leben sie in der Stadt um zu dienen.

Liebe für die Stadt ist eine wichtige Voraussetzung.
Liebe für die Menschen in der Stadt, sollte man vielleicht sagen.

Und auch die haben neben den schönen Fassaden ihre dreckigen Ecken.
Es ist also auch eine Herausforderung.

Weihnachten = Jesus kam nicht als Tourist

Dieser Gedanke ist weihnachtlich. Jesus liebte diese Welt.
Aber nicht (nur) um seine Welt zu bestaunen und den Engeln ein paar neue Fotos mitzubringen.

Jesus kam nicht als Tourist. Er kam als Diener.

45 Selbst der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um anderen zu dienen und sein Leben als Lösegeld für viele Menschen hinzugeben.

Jesus wollte nicht mit seiner Welt angeben.
Er hat sich für sie hingegeben.
Damit wir ihn wieder anbeten.

Wie können wir unserem Ort dienen? Egal ob dort 1,8 Millionen wohnen oder 1800.
Der erste Schritt ist, die Stadt und ihre Menschen mit Gottes Augen zu sehen.

In Teil 2 (am Dienstag) möchten wir euch ein paar ganz konkrete Eindrücke „aus Gottes Sicht“ mitgeben.

By | 2017-05-19T12:08:12+00:00 Sa, 5. Dezember 2015|Miterleben|1 Comment

One Comment

  1. Christen Cornelia 30. Dezember 2015 at 21:01 - Reply

    wirklich schöne Fotos!

Leave A Comment